Trailrunning: So findest du die passende Ausrüstung für deine Tour

Das Trailrunning stellt hohe Anforderungen an den Läufer und an seine Ausrüstung. Dabei soll die Ausrüstung den Läufer unterstützen und ihn nicht unnötig beschweren. Sportbekleidung, Laufschuhe, Verpflegung und Notfall-Utensilien können so unterschiedlich sein wie die Strecke, die der Trailrunner zu bewältigen hat. In diesem Beitrag erfährst du, auf welche Ausrüstung für das Trailrunning es wirklich ankommt.

Abb.: Pexels | Jack Atkinson

Grundausstattung: die richtige Sportkleidung

Manche Ausrüstung ist auf spezielle Laufumgebungen, Witterungsbedingungen oder auf bestimmte sportliche Ziele ausgerichtet. Andere sind „Nice-to-haves“, also eher Geschmackssache oder dienen dem Komfort. Die Grundausstattung für das Lauftraining ist jedoch immer die richtige Sportkleidung. Hier auf i-Run findest du daher eine große Auswahl an Laufkleidung für den Outdoor-Bereich.

Zur Grundausstattung gehören die richtigen Laufschuhe. Die Wahl des Sportschuhs ist ein komplexes Thema für sich. Deine Entscheidung sollte von deinem Laufstil und dem Gelände abhängen. In erster Linie kommen für den Trail natürlich Trailschuhe infrage. Oftmals unterschätzt werden passende Laufstrümpfe. Dank ihnen sitzt der Fuß fest im Laufschuh und die Blasenbildung wird verringert. Deine Sportkleidung sollte leicht sein, nicht reiben und zugleich gegen Wind und Wetter schützen. Unterschätze im Frühjahr und im Herbst nicht die Gefahr von Wetterumschwüngen, vor allem im Gebirge. Mit dem durchnässten T-Shirt willst du nicht in luftigen Höhen laufen, um dir eine Erkältung einzufangen. Nimm daher auf jeden Fall eine Jacke mit. Ein Stirnband ist ebenfalls nützlich, aber nicht essenziell.

Stauraum: Westen und Rucksäcke

Trailruns sind keine kurzen Sprints, sondern können mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Bei Läufen von 30 bis 60 Minuten sind Trinkflaschen und Trinksysteme nicht unbedingt notwendig (außer bei Hochtemperaturen), doch bei Läufen länger als eine Stunde solltest du unbedingt etwas zum Trinken mitnehmen. Ein kleiner Snack wie ein Müsliriegel, ein Energieriegel oder ein Sportgel kann ebenfalls nicht schaden. Trink- und Laufgürtel sind hierfür häufig ausreichend.

Westen, Rücksäcke und Camelbacks sind die idealen Lösungen, um Verpflegung und zusätzliche Ausrüstung unterwegs aufzubewahren. Vor allem, wenn du für mehrere Stunden in der Natur unterwegs bist, kannst du hier neben dem Handy auch Zusatzkleidung, Laufstöcke, ein Notfallset und mehr mit dir tragen.

Auch für die Sicherheit sorgen

Ein Notfallset kann nur aus Blasenpflastern für kurze Läufe bestehen oder aus einem Erste-Hilfe-Set mit Verbänden und Desinfektionstüchern. Dieses Set lässt sich mit einer Rettungsdecke und einer Signalpfeife erweitern. Bei Läufen auf häufig besuchten Strecken dürfte das nicht notwendig sein. Doch Unfälle in der Natur und auf Bergen, fernab von Siedlungen, können sich zu einem erheblichen Sicherheitsrisiko entwickeln.

Entscheidend können auch Orientierungshilfen wie Karten sein. Solche kannst du auch offline auf dem Smartphone speichern. Im Falle einer Beschädigung des Smartphones steht sie eventuell nicht zur Verfügung. Faltbare Karten wiegen kaum etwas und nehmen wenig Platz weg. Stirnlampen sorgen für Sicherheit bei abendlichen Läufen und GPS-Uhren erleichtern die Navigation im Gelände.

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