Es gibt kaum ein Gefühl, das so sehr nach Freiheit schmeckt wie der Fahrtwind an der Nordsee. Wer Büsum und seine Umgebung mit dem Fahrrad erkundet, kommt Land und Leuten näher und lässt sich von der Weite der Region verzaubern.

Büsum selbst ist der perfekte Startpunkt. Vom charmanten Museumshafen mit seinen bunten Kuttern führt der Weg durch den Ort bis zur Wasserkante. Von hier aus kann jeder seine individuell perfekt geplante Route beginnen. Auf Büsums Website finden sich eine ganze Menge an spannenden Tourenvorschlägen mit Beschreibungen, Wegpunkten und Einkehrmöglichkeiten sowie den dazugehörigen GPX-Daten zum Download.
Eine der beliebtesten Routen „Alte Deiche, neues Land“ führt durch den Speicherkoog mit seinen beeindruckenden Naturschutzgebieten und Wildtieren. Über den alten Wöhrdener Hafen, der jetzt weit vom Meer entfernt liegt, geht es durch Köge und über alte Deiche in Richtung Norden. Durch die Hebbel-Stadt Wesselburen gelangt man schließlich in das neue Land zum Eidersperrwerk. Von dort aus verläuft die Strecke direkt am Deich entlang zurück nach Büsum.

Auf dieser Strecke erlebt man Dithmarschen von seiner schönsten Seite: Grüne Wiesen, auf denen Schafe friedlich grasen (und als natürliche Rasenmäher den Deich festtreten), wechseln sich ab mit kleinen Reetdachkaten. Das Gelände ist flach – „platt“, wie der Norddeutsche sagt. Das macht die Region ideal für Familien und Genussradler. Die einzige „Steigung“ ist hier meist der Gegenwind, doch dank der zunehmenden Beliebtheit von E-Bikes verliert selbst eine steife Brise ihren Schrecken.
Radfahren an der Nordsee ist mehr als Sport. Es ist Entschleunigung pur. Man spürt die Elemente, atmet Gesundheit und findet in der Weite der Landschaft wieder zu sich selbst. Also: Sattel hoch, Helm auf und immer der Nase nach Richtung Nordsee!
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