Grüne Metropole

Radfahren in Berlin

Zum Radfahren nach Berlin? Warum nicht! Immerhin bietet die Hauptstadt auch dafür viele Möglichkeiten. Unser Vorschlag: Zwei unterschiedliche Strecken in entgegengesetzte Richtungen, bei denen man das urbane Leben genauso entdeckt wie die ruhigen Seiten. Abkühlung in Seen inklusive.

TEXT: ALIKI RETTIG / BILDER: SASCHA RETTIG

Brandenburger Tor und Reichstag, Ku’damm und Alexanderplatz: Das sind nur einige der Stationen, die bei einem Berlin-Besuch für viele auf dem Programm stehen. Doch eine Reise in die Hauptstadt muss nicht nur aus klassischem Sightseeing bestehen. Auch für passionierte Radfans hat die Metropole einiges zu bieten!

Die Auswahl an Möglichkeiten ist dabei groß. Wer mag, radelt zum Beispiel von Touristenattraktion zu Touristenattraktion. Das spart Zeit und hat den Vorteil, dass man an nur einem Tag mehr sieht als zu FuІ. Beliebt ist außerdem eine Tour in die Vergangenheit: Auf dem Mauerweg fährt man dort entlang, wo früher die Mauer die Stadt in Ost und West teilte.

Wir allerdings wollen etwas Neues ausprobieren und nehmen uns zwei unterschiedliche Touren vor: Vom Brandenburger Tor starten wir einmal Richtung Westen, bis wir denWannsee erreichen. Route zwei beginnt ebenfalls im Zentrum, führt jedoch nach Osten zum Müggelsee. Bei beiden Touren können wir das quirlige und urbane Leben genauso erleben wie die Abgeschiedenheit und Ruhe der Natur – und zugleich die verschiedenen Gesichter der einst geteilten Stadt entdecken.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 6/2021 des Bike&Travel Magazins.
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