Sachsen – von idyllisch bis wild

Flüsse, Seen, Mittelgebirge und viele Historienstädte

Die Landschaften Sachsens lesen sich wie das Register eines Bildbands: im Süden Vogtland, Erzgebirge und Elbsandsteingebirge, im Norden Leipziger Tiefland, Osterland und Oberlausitz. Außerdem beeindrucken die Städte. Über den Freistaat verteilen sich Dresden, Leipzig, Meißen, dazu viele kleine Perlen.

Wer einmal durch Sachsen geradelt ist, wird wiederkommen. Auf kleinstem Raum erlebt man hier ein Flecken Erde, der sich wie kaum ein anderer im Land entwickelt hat. Garant für den Reichtum waren die in den Höhen des Erzgebirges verborgenen Naturschätze, besonders Silber und Zinn. Nachdem Fuhrleute anno 1168 durch Zufall ein Stück Silbererz gefunden hatten, verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Aus den dichten Wäldern nahe der böhmischen Grenze ertönte das »Bergkgeschrey«, das zahlreiche Leute anlockte.

Die Schätze der Natur füllten das Staatssäckel, ließen überall Städte, Burgen und Schlösser erblühen. Seit 2019 zählt die Montanregion Erzgebirge zum UNESCO-Welterbe. Sie lässt Radler begeistert voranziehen, wie auch in den anderen Gegenden Sachsens. Leichtes Terrain bieten die Flüsse wie Elbe, Weiße Elster, Lausitzer Neiße, Schwarze Elster, Mulde, Spree, Pleiße und Zschopau.

An allen Gewässern ziehen sich Radwege entlang, sie tauchen in die Mittelgebirge ein und umarmen die vielen Seen Sachsens. Man braucht sich nur für eine Region zu entscheiden. Idyllisch ist es im Leipziger Tiefland, beschaulich im Vogtland und erhaben im Nationalpark Sächsische Schweiz. Überall lassen sich ruhige Stunden im Sattel erleben.


Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 2/2021 des FAHRRADLAND Deutschland.

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