Energie-Fischen im Allgäu

Urlaubs-Erlebnisse rund um das Parkhotel Burgmühle in Fischen

Wandern in üppigem Grün, Spaziergänge an Bachläufen, und ringsum hohe Berge mit Aussichtsgipfeln. Das sind die typischen Ingredienzen eines Urlaubs im Allgäu. Andreas Friedrich startete seine Erkundungen vom Ort Fischen aus und ließ sich im Parkhotel Burgmühle bei bester Kulinarik verwöhnen – nach dem Wandern lockte ein originell-regionaler Wellnessbereich. Gute Voraussetzungen, um sich im Allgäu neue Energie zu angeln oder zu fischen – nomen est omen!

 

TextFotos: Andrea Friedrich

Wie ein glitzerndes, langes Band kräuselt sich der Flusslauf der Iller längs meines Wegs, die Sonne blendet und die Bedingungen sind bestens für alle Arten von Freiluftunternehmungen. Bereits die Anreise mit dem Zug und der Blick durchs Fenster auf die vorbeiziehende grüne Landschaft sorgte für Vorfreude und ein »Runterkommen« von Großstadthektik, hin zum Einfachen und hin zu mehr Natur. Die Iller ist eine lange, feine Freizeitoase und ideal für einen Radl-Wochenendtrip, die Strecke führt von Oberstdorf knapp 150 Kilometer nach Ulm, bei einem angenehmen Gefälle von 350 Metern auf der Wegstrecke. Doch ich bin diesmal nicht mit dem Bike unterwegs, sondern ziehe zu Fuß meine Kreise.

 

Nur ein paar Meter vom putzigen Fischener Dorfbahnhof weg konnte ich mich in einem der attraktivsten Allgäuer Häuser einquartieren, dem Parkhotel Burgmühle. Die Namensherkunft ist gleich neben dem Eingang dokumentiert: »Hier stand einst die Burgmühle von Burgegg, erwähnt anno 1508, Untere Mühle bis 1881«, heißt es – ein Haus mit alter Geschichte also.
Georg Reinheimer und seine Frau Ingrid eröffneten hier vor über 35 Jahren eine Pension, Sohn Markus und Frau Stefanie führen die erfolgreiche Geschichte des inzwischen zum Vier-Sterne-Superior-Hotel avancierten Hauses weiter. Großzügige Themenzimmer mit viel Naturholz und großen Balkonen laden zum Aufenthalt, und die hochrangige Küche ergattert regelmäßig Auszeichnungen im »Schlemmeratlas«.

 


Den vollständigen Beitrag lesen Sie in Heft 02/2021.
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