Magischer Gardasee

Obwohl der Gardasee als Windsurf-Mekka bekannt ist, gibt es auch ruhige Momente, in denen die Bedingungen perfekt sind, um diesen faszinierenden See mit dem SUP-Board zu erkunden. John Carter und Maria Behrens werfen einen Blick auf diesen magischen italienischen Ort.

TEXT/BILDER: JOHN CARTER

Für mich als Fotografen ist der Gardasee ein Ort, den ich schon seit vielen Jahren auf dem Radar hatte. Aus dem einen oder anderen Grund hatte ich es bisher nie in dieses Mekka des Wassersports ge-schafft, doch im Oktober 2021 ist es dann endlich so weit: Es geht Richtung Italien! Ich fliege vom Flughafen London-Stansted im Vereinigten Königreich aus zum dem Gardasee nächst-gelegenen Flughafen in Verona. Von dort geht es per vorab arrangiertem Shuttle-Transfer in nur etwa einer Stunde in mein Hotel am See.

Nach Verlassen des Flughafens führt die Autobahn durch eine unglaubliche Landschaft am Fuße der üppigen Hänge mit Weinbergen, während man sich durch die Täler in Richtung See schlängelt. Schließlich werde ich mit meinem ersten Blick auf dieses atemberaubende Gewässer belohnt, als die Sonne gerade hinter den fernen Bergen untergeht! Unnötig zu sagen, dass sich meine Vorfreude durch diesen wunderschönen Anblick gesteigert hat. Sicher, ich habe schon viele Bilder vom Gardasee in verschiedenen Maga-zinen und den sozialen Medien gesehen, aber seine unver-fälschte Schönheit in natura zu erleben, ist wirklich etwas ganz Besonderes. Allein aufgrund dieser Aussicht weiß ich schon, dass ich diesen Ort lieben werde!

DER SEE
Der Gardasee ist der größte See Italiens und bietet mit seinen 158 Kilometern Länge einige hervorragende Ab-schnitte für SUP-Erkundungen. Ich bin im Hotel Residence Torbole am Rande des Sees untergebracht und meine Auf-gabe ist es, Windsurf-Boards für eine bekannte Marke zu fotografieren. Natürlich ist der See bei Wassersportlern in erster Linie für seine Windsurf-Bedingungen bekannt. Aber ich weiß auch, dass es in den Flauten zwischen der Morgen- und der Abendbrise viele Möglichkeiten gibt, diesen magi-schen Platz mit dem SUP-Board zu erkunden.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 4/2022 des SUP Board Magazins.
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