Wildwasser-Romantik im Isartal

Im Angesicht der Alpen

Grün schimmerndes Wasser, eine faszinierende Kulisse und beste Wildwasser-Bedingungen: All dies vereint die Isar unterhalb des Sylvensteinspeichers bis Bad Tölz. Auf 24 Kilometern finden Wildwasser-Paddler herausfordernde Sohlrampen, entspannte Abschnitte und jede Menge Spaß.

Text/Bilder: Thomas Pfannkuch

Startpunkt unserer Isar-Tour mit Wildwasserkategorie I–II (III an der Isarburg) ist direkt unterhalb des Sylvensteinspeichers inmitten der bayerischen Alpen. Parkplätze und Einstiegsstellen liegen direkt an der Brücke der B13 über die Isar auf beiden Seiten. Auf der rechten Flussseite geht es flach über eine kleine Kiesbank ins Wasser, auf der linken Seite über eine auch mit SUP sehr gut begehbare Treppe. Wir sind früh da und haben kein Problem, unser Auto abzustellen. Auf dem noch leeren Parkplatz breiten wir uns erst einmal aus. Wir pumpen unsere Boards auf, ziehen unsere Trockenanzüge bzw. Neoprenkleidung an und legen unser Sicherheitsequipment an. Auf die Isar sollten nur Paddler gehen, die einen dedizierten SUP-Wildwasserkurs absolviert und bereits einige Wildwasser-Erfahrung haben.

Erste Herausforderungen

Wenige hundert Meter nach der Einsetzstelle warten mit drei Sohlrampen direkt die ersten Herausforderungen. Alle drei sind durch Bootsgassen befahrbar – aber auch das Umtragen über das rechte Ufer ist problemlos möglich. Wer noch unsicher ist, kniet sich besser auf das Board. Ein kurzes Anlanden und die Besichtigung der markanten Stellen über das rechte Kiesufer sind auf jeden Fall empfehlenswert. 

Die erste Sohlrampe ist zum »Warmwerden« und im Vergleich zu den zwei folgenden Sohlrampen die niedrigste. Durch Steine rechts und links von der Bootsgasse ist diese auf der rechten Flussseite bereits von weitem gut erkennbar. Direkt dahinter wartet die zweite, höhere Sohlrampe, die ebenfalls durch eine Bootsgasse befahrbar ist. Das Board wackelt, die Paddelstütze wird gebraucht, aber wir bleiben auf dem Board.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 4/2021 des SUP Board Magazins.
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